Ärger bei Prince-Konzert
Der Veranstalter hat nach den Problemen beim Konzert des US-Sängers Prince in Köln Verständnis für die Enttäuschung der Fans gezeigt. Veranstalter Dirk Becker erklärte am vergangen Freitag, dass man die für die Fans entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldige. Auf der anderen Seite liegt auch nach mehrmaligem Nachfragen kein Statement des Künstlers oder seines Managements zu den Vorfällen vor.
Am vergangenen Donnerstagabend hatte das einzige Deutschlandkonzert von Prince in der Kölner Arena mit erheblicher Verspätung begonnen. Dann verließ der Künstler schon nach dem ersten Lied die Bühne und verschwand für eine Dreiviertelstunde. Das Konzert wurde dann zwar fortgesetzt, jedoch beschwerten sich viele Besucher über die viel zu laute Musik und die schlechte Abmischung.
Bei seiner Entschuldigung betonte Becker mehrfach, dass er als Veranstalter keinen Einfluss auf den Sound habe. Die gesamte Ton- und Lichttechnik wurde von Prince mitgebracht und auch von dessen Personal bedient. Damit liegen auch die Bereiche Lautstärke, Songauswahl und Produktion unter die alleinige Verantwortung der Künstler auch die Länge des Konzerts. Nach rund einer Stunde war der Auftritt von Prince bereits beendet, der üblicherweise bis zu dreimal so lange auf der Bühne steht. Die Köln Arena war nahezu ausverkauft, wobei das teuerste Ticket 150 Euro kostete.
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Zahlen & Fakten:
Stadtname:
Köln
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk:
Köln
Landkreis:
Kreisfreie Stadt
Höhe:
53 m ü. NN
Fläche:
405,16 km²
Einwohner:
998.105
Autokennzeichen:
K
Vorwahl:
022102203 02232 02233 02234 02236
Gemeinde-
schlüssel:
05 3 15 000