Sehenswürdigkeiten in Köln 
Sehenswürdigkeiten in Köln

Sehenswürdigkeiten in Köln


Köln Gürzenich

Alljährlich finden im Kölner Karneval Veranstaltungen statt, die aus dem Gürzenich live übertragen werden. Aber was ist der Gürzenich eigentlich? Der Festsaal steht in der Kölner Altstadt und wurde bereits in den Jahren 1441 bis 1447 erbaut. Der Name geht auf die Kölner Familie von Gürzenich zurück. Bereits in zu dieser Zeit wurde der Gürzenich für Veranstaltungen, Festlichkeiten von Kaisern und Fürsten genutzt. Ebenso fanden hier Krönungsfeiern, Gerichtstage und im Jahr 1505 unter Kaiser Maximilian I. auch ein Reichstag statt. Ehrengäste der Stadt wurden hier empfangen. Im 17. Jahrhundert wurde aus dem Festsaal ein Kaufhaus und erst ab etwa 1820 wurde aus dem Gürzenich wieder ein Veranstaltungsort. Im Jahr 1849 stimmten hier im Großen Saal 500 Abgeordnete der Verfassung zu, die zuvor in der Frankfurter Paulskirche verabschiedet worden war. Bereits zu dieser Zeit fanden hier auch Konzerte statt. Daraus wurde eine Konzertreihe mit eigenem Orchester und Chor. In den Jahren 1875 bis 1920 war hier die Kölner Börse untergebracht. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde der Gürzenich bereits 1955 wieder aufgebaut. Rudolf Schwarz, ein in Köln verstorbener Architekt, leitete den Wiederaufbau. Im Gegensatz zum Gürzenich wurde die unmittelbar benachbarte Kirch St. Alban nicht wieder hergestellt und dient als Gedenkstätte. In den 1990er Jahren wurde der Gürzenich von Grund auf renoviert, vor allem die technische Ausstattung wurde modernisiert. Deutschlandweit ist der Gürzenich nicht nur durch Karnevalsveranstaltungen bekannt, auch das traditionsreiche Gürzenich-Orchester und der Chor sind überregional geschätzt. Wichtige Feierlichkeiten und Empfänge finden noch immer hier statt, etwa 1999 der EU-Gipfel und er Weltwirtschaftsgipfel.


Museum für Ostasiatische Kunst

Entführung in die Kunst der fernen Länder China, Korea und Japan lautet das Motto des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln, am Aachener Weiher. Schon das Gebäude, in dem sich die wertvollen, kunsthistorischen Sammlungen befinden, gehört zu den bedeutenden Baudenkmälern der Moderne, die in Köln zu finden sind. Gruppiert um einen mediterranen Garten, wurde das kubische Gebäude von dem Architekten Kunio Maekawa entworfen und als Museumsbau 1977 eröffnet. Das Museum an sich besteht schon seit 1913, allerdings wurde das ursprüngliche Gebäude im zweiten Weltkrieg zerstört. Gegründet wurde das Museum von Adolf Fischer und seiner Frau Frieda Bartdorff. Die umfangreiche Sammlung der beiden bildet den Kern der Ausstellung. Hier kann der Besucher eintauchen in die Welt der buddhistischen Malerei und der beeindruckenden Skulpturen. Japanische Malerei für Stellwände, uns besser bekannt, als Paravents, Farbholzschnitte und Lackmalkunst zeigen die filigrane Linienführung und die Liebe zum Detail. Die ebenso aufwendig bemalten Keramiken aus China, Japan und Korea sind weitere Glanzpunkte der Ausstellungsobjekte mit Weltrang. Eine Schenkung der Nachkriegszeit, aus der Sammlung Hans-Jürgen von Lochow, die aus chinesischen Sakralbronzen und klassischen Möbeln besteht, erweitert den Einblick in die hohe Kunst Ostasiens. Der Sammlungsbestand ist derart umfangreich, dass die Präsentation mehrmals im Jahr umgestaltet und durch Wechselausstellungen bereichert wird.


Kölner Senfmuseum

Senf ist eine Delikatesse. Wir kennen ihn in unzähligen Ausführungen und viele Gerichte bekommen erst durch Senf den einzigartigen Genusseffekt. Die Herstellung von Senf, nach Originalrezepten aus dem 15. und 18. Jahrhundert, wird in der Senf Mühle anno 1810, von Senfmüller Wolfgang Steffens täglich gezeigt und gleichzeitig wird hier der feine Senf auch zum Kaufen produziert. Dabei wird eine Menge von 360 kg am Tag hergestellt. Das die historische Senfmühle, mit den 525 kg schweren Mühlsteinen, sich noch heute dreht, verdankt sie Wolfgang Steffens. Dieser erwarb sie, zusammen mit einer zweiten Mühle, 1997 in Holland, allerdings in einem weniger erfreulichen Zustand. Beide Mühlen wurden von ihm mit viel Liebe restauriert und instand gesetzt. In Cochem-Cond an der Mosel entstand 2001 das erste produzierende Senfmuseum, das Kölner Senfmuseum am Holzmarkt wurde 2009 in Betrieb genommen. Hier kann der Besucher dem Müller bei der Senfherstellung über die Schulter schauen und erleben, wie aus dem Senfkorn, im Kaltmahlverfahren, köstliche Gourmetsenfsorten entstehen. Natürlich gehört dazu auch die Verkostung der Spezialitäten. Viele wertvolle ätherische Öle stecken im Senf, so dass mit dem Genuss auch gleichzeitig die Gesundheit gefördert wird. Hierzu und über die Geschichte erzählt der Müller gerne bei einer der zahlreichen Führungen, die mehrmals täglich stattfinden.


Gamescom

Die Gamescom findet in der Kölner Messer einmal im Jahr statt. Meistens ist der Termin Ende August. Sie ist die größte Spielemesse. Hier werden Neuheiten für jegliche Art der Spielekonsolen vorgestellt. Seit 2002 war die Messe in Leipzig bis 2008 beschlossen wurde, dass die Messe in Köln stattfinden wird. Die Leipziger gaben den damaligen Namen „Games Convention“ nicht her, also nannte Köln die Messe „Gamescom“. Im Jahre 2009 fand dann die erste Gamescom statt. Im Jahr 2009 waren 458 Aussteller auf der Messe. Bereits 1 Jahr später sind es mehr als 480. Es sind zahlreiche Neuaussteller aus dem In- und Ausland hinzugekommen. Insgesamt sind Aussteller aus 33 Ländern dabei. Auf 120.000 qm in den Hallen 4 bis 9 finden etliche Events und Veranstaltungen statt. Der Träger ist der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BUI) e.V. Im Jahr 2010 stand das Spielvergnügen in 3 D. Erstmalig war im Jahre 2010 Kanada als offizielles Partnerland vorgestellt worden. Die komplette Innenstadt befindet sich in den Tagen der Gamescom im Spielfieber. Am Theater am Tanzbrunnen fand das Eröffnungs-Festival statt. Bis Sonntag fanden verschiedene Konzerte, Comedy Sendungen und Programme statt. In der Innenstadt waren nationale und internationale Unterhaltungsevents zu sehen. Jedes Spiel kann auf der Messe ausprobiert werden. Zahlreiche Preisnachlässe werden den Gamern geboten. Die Anreise ist problemlos möglich. Es sind ausreichend Parkplätze an der Messe vorhanden. Wer mit Bus und Bahn anreist, hat den Vorteil nicht in Staus zu geraten. Leider ist es kein Vergnügen, da die Bahn keine Sonderzüge einsetzt. Also müssen sich alle Spielfreunde in die überfüllten Waggons drängen. Hier kommen sich die Gamer näher als es eigentlich wünschenswert wäre. Die wenigen Sitzplätze sind schnell vergeben und so drängen sich die Menschen auf den Gängen. Aber endlich auf dem Messegelände angekommen, entschädigen die große Spieleauswahl und die verschiedensten Veranstaltungen für diese Tortur.


Kölner Dom

Der Kölner Dom, dessen offizieller Name „Hohe Domkirche St. Peter und Maria“ lautet, ist 157,38 Meter hoch und neben dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude in ganz Europa, sogar das dritthöchste der Welt. Er steht ca. 250 m vor dem Rhein-Ufer in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In der Nähe des Domes befinden sich unter anderem die Hohenzollernbrücke, das Museum Ludwig und das Römisch-Germanische Museum. Der Bau der weltweit größten Kathedrale im gotischen Baustil wurde im Mittelalter begonnen, konnte aber erst nach jahrhundertelangem Baustopp im 19. Jahrhundert vollendet werden. Einer Sage nach traute sich niemand den Bau weiterzuführen, da der erste Dombaumeister, Meister Gerhard von Ryle, einen Pakt mit dem Teufel eingegangen sein und zur Hölle fuhr. Das Gebäude harmonisiert sämtliche Bauelemente und Schmuckwerke im Stil der spätmittelalterlichen-gotischen Architektur. Seit 1996 ist der Kölner Dom Weltkulturerbe und zählt mit durchschnittlich fünf Millionen Besuchern im Jahr zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Anlässlich des Weltjugendtages 2005 besuchte sogar Papst Benedikt XVI. den Dom. Leider sind die beim Dombau verwendeten Gesteine unterschiedlich anfällig auf Verwitterung. Bereits im Jahre 1904 begann man mit Maßnahmen gegen den Verfall des Sandsteins. Im zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude durch schätzungsweise 70 Bombentreffer massive Schäden. Heute sorgen Umwelteinflüsse, wie saurer Regen der den Stein zerfrisst und Abgase, für den weiteren Verfall. Man kämpft weiterhin für den Erhalt. Bei schönem Wetter empfiehlt sich eine Dom-Besteigung. Auf ca. 110 Meter Höhe hat man einen imposanten Ausblick über Köln und dessen Umgebung. Beim Aufstieg kann der Interessierte auch die Turmglocke besichtigen. Der Dicke Pitter zählt zu den größten freischwingenden Glocken der Welt.


Museum Ludwig

Man muss nicht nach New York fahren, um die Pop Art Meister Roy Lichtenstein und Andy Warhol zu treffen. Im Museum Ludwig, unweit des Kölner Doms, wird ein Stück Kunstgeschichte, in Form von bunten Warhol Brillo Kisten oder den knalligen Siebdrucken von Lichtenstein, Wirklichkeit. Auch weitere seltene Stücke, wie der überlebensgroße Elvis-Siebdruck oder die Flowers aus den Warhol Serien lassen die Aura des Künstlers hautnah spüren. Die Kunst der Moderne seit Beginn des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart bestimmt das Ausstellungskonzept des Museum Ludwig. So finden sich weltberühmte Gemälde der Expressionisten August Macke, Franz Marc, Max Beckmann und Otto Dix in den Ausstellungsräumen. Picasso und der Kubismus, Bauhaus und de Stijl, Dada und Surrealismus - alle großen Meister sind vertreten. Weitere Sammlungen der Fotografie und Grafik zeigen einen eindrucksvollen Querschnitt der Kunst des 20. Jahrhunderts. Russische Avantgarde, atemberaubende Skulpturen und Installationen, Medienkunst, in Form von Projektionen oder Filmen und vieles mehr sind zu entdecken. Dabei führen auch immer wieder Aktionszonen oder kleine Nischen den Besucher in die aufregende Welt des Erlebens mit allen Sinnen. Zahlreiche Wechselausstellungen bringen ein breites Spektrum an Kunst zu Tage. Ein bedeutender Teil der Exponate, so u. a. die Sammlung amerikanischer Pop-Art oder die immense Sammlung an Picasso Werken, stammt aus der Schenkung von Peter und Irene Ludwig, den Namensgebern des Museums.


Duftmuseum im Farina Haus

Dior, Chanel, Joop, das sind weltberühmte Parfummarken. Doch wussten Sie, welches Parfum noch berühmter ist? Das Eau de Cologne oder Kölnisch Wasser. Dieses Parfum wurde von herrschaftlichen Majestäten, wie dem französischen König XV., Friedrich dem Großen und der österreichischen Kaiserin Maria Theresia mit besonderer Vorliebe verwendet. Auch Goethe pflegte immer ein, in Eau de Cologne getränktes, Tüchlein neben sich liegen zu haben, während er seinen Gedanken freien Lauf ließ. Dabei beginnt die Geschichte des Duftes, der einst als „Italienischer Frühlingsmorgen“ geboren wurde, in Köln im Jahre 1708, in der kleinen Parfumfabrik von Johann Maria Farina. Daraus wurde die heute älteste Parfumfabrik der Welt. Die Kreation des erfrischenden Duftwassers gelangte schon nach kurzer Zeit zu Weltruf und alle, vom König bis zur Kaiserin, die Reichen und die Schönen wollten, das heute meistgekaufte Souvenir in Köln, haben. Drei Jahrhunderte Duft Dynastie Farina können die Besucher bewundern. Angefangen in der schillernden Zeit des Rokoko, werden, durch viele Möbel, Bilder und Kunstgegenstände, die weltweiten Kontakte des Parfumkreateurs deutlich. Eine unerschöpfliche Anzahl von Flakons und Gläser, von der Antike bis in die Neuzeit, sind ebenfalls unter den Ausstellungsstücken zu finden. Die wundervolle Welt der Duftkreationen und die Gewinnung der wertvollen Essenzen gilt es zu entdecken. In dem originalen Kellergewölbe des Hauses spürt man den Geist des Meisters Farina. Ein Zedernfass aus der damaligen Zeit und der Nachbau einer Destille unterstützen die Bilddokumentation über den Produktionsprozess des Parfums. Und wer dem Meister gerne selbst bei der Arbeit zusehen möchte, der hat, bei einer Kostümführung im Stil des Rokoko, dazu die beste Gelegenheit. Das Duftmuseum findet sich gegenüber dem Historischen Rathaus in Köln.


Schokoladenmuseum

Lecker, lecker, wird da gleich jeder sagen. Schokolade aus einem Brunnen naschen, das ist fast wie im Schlaraffenland. Im Kölner Schokoladenmuseum wird diese Vorstellung war. Direkt im Eingangsbereich fließt die Schokolade, sehr zur Freude der Besucher, die diese mit einer Waffel verköstigen dürfen. In der Nähe des Kölner Doms, auf der Rheinauen Halbinsel, wird Schokoladegeschichte aus 3000 Jahren zum Erlebnis. Auf drei Ausstellungsebenen erfährt der Schokoladenfreund alles über Produktion, Kakaoanbau, Werbung und natürlich die Schokolade im geschichtlichen Kontext. Durch kleine Sichtfenster kann verfolgt werden, wie die flüssige Masse in Form gebracht wird, als Tafel, Figur oder Pralinen. Der Ursprung der Schokolade liegt in der Kakaobohne. Schon die alten Kulturen zelebrierten den Genuss eines Schokoladentrankes mit wertvollen Gefäßen und Geschirr. Im 18. Jahrhundert entdeckte auch Europa den Stellenwert der süßen Verführung und schon bald wurde das Luxusgetränk in extra Schokoladenservices oder teurem Porzellan serviert. Was gibt es alles aus Schokolade? Tafel, Riegel, Schokolade in allen Formen und Variationen. Diese Frage wird ausführlich behandelt und beantwortet unter dem Themenbereich „Kultschokoladen“. Hier erfährt der Besucher auch vieles über die Geschichte der berühmten Markenschokoladen. Werbung und Schokolade - ein Thema das ebenfalls einen Schwerpunkt im Museum bildet. Alte Werbefilme, Verpackungen, Emailleschilder, ja sogar alte Schokoladenautomaten sind hier zu sehen. 1993 wurde das Schokoladenmuseum in Köln, von dem Unternehmer Dr. Hans Imhoff, gegründet. Seit 2006 gibt es eine Kooperation mit der weltbekannten Firma Lindt & Sprüngli, deren feinste Schokolade durch den Brunnen fließt. Die Geschichte der beiden Schokoladenunternehmen wird in einem weiteren Bereich dokumentiert. Und da nach diesem Rundgang die Lust auf Schokolade sicher groß ist, kann sich der Besucher gleich im Café des Museums mit allerlei Spezialitäten aus Schokolade, ob fest oder flüssig, verwöhnen lassen.


Kölner Karnevalsmuseum

Was wäre Köln ohne den Karneval oder umgekehrt. Als Hochburg der närrischen Zeit, mit den immer wieder überraschenden und amüsanten Straßenumzügen, darf ein Karnevalsmuseum natürlich nicht fehlen. Im größten Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum wird die 200-jährige Tradition des Karnevals durch alle wichtigen Epochen hindurch gezeigt. Von der Begriffsabstammung bis hin zu der wichtigen Frage, wie sich das Dreigestirn aus Bauer, Jungfrau und Prinz gebildet hat, finden sich ausreichend Antworten. Die rauschenden Maskenbälle zur Zeit des Rokoko oder die antiken Rituale und Kultfeste zeigen die Facetten und die Entwicklungsgeschichte des Karnevals auf. Die fünfte Jahreszeit hat viel zu bieten. In der abwechslungsreichen Kombination von historischen Exponaten, wie Masken, Kostümen, Schriften mit zahlreichen, multimedialen Elementen kann der Karneval ganz neu erlebt werden. Da freut sich so mancher Jeck schon gleich wieder auf die Saison. Auch der so beliebte Straßenkarneval wird lebendig mit einer eigens dafür geschaffenen Abteilung, in der original Wagen, Figuren oder Kostüme ausgestellt sind. Mit vielen Fotos von den Rosenmontagszügen aus vergangenen Jahrzehnten wird auch die politische Situation wie ein roter Faden erkennbar. Und die Satiren auf die Regierungshäupter sind immer wieder gerne gesehen. Als weiteres Highlight kann der Besucher den Sitzungskarneval auf überdimensionalen Stühlen erleben. Also dann: Kölle Alaaf!




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Köln

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Köln

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
53 m ü. NN

Fläche:
405,16 km²

Einwohner:
998.105

Autokennzeichen:
K

Vorwahl:
022102203 02232 02233 02234 02236

Gemeinde-
schlüssel:

05 3 15 000



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